Zwischenprüfung

Die Zwischenpüfung schließt das Grundstudium ab und wird in der Regel am Ende des vierten Semesters, spätestens aber am Ende des sechsten Semesters abgelegt. Diese Frist verlängert sich ggf. um maximal zwei Sprachsemester.

Voraussetzungen für die Zulassung zur Zwischenprüfung

Um für die Zwischenprüfung zugelassen zu werden müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Die beiden obligatorischen Studienberatungen am Anfang und Ende des ersten Semesters müssen nachgewiesen werden.
  • Die drei Sprachprüfungen (Latein, Griechisch, Hebräisch) müssen abgelegt worden sein, sowie die Bibelkundeprüfung und das Philosophicum.
  • Alle Pflichtmodule des Grundstudiums müssen abgeschlossen sein.
  • Proseminararbeiten:
  • - eine im Fach Altes Testament oder Neues Testament
    - eine im Fach Kirchengeschichte oder Systematische Theologie
    - davon kann eine ersetzt werden durch eine Vorlesungsprüfung (Hauptvorlesung) oder einen benoteten Hauptseminarschein im entsprechenden Fach

Aufbau der Zwischenprüfung

Geprüft wird in folgenden drei Fächern:

  • Altes Testament
  • Neues Testament
  • Kirchen- und Dogmengeschichte
    wobei ein exegetisches Fach (AT/NT) durch ein weiteres theologisches Fach ersetzt werden kann.

Die Prüfung besteht aus folgenden Teilen:

  • dreistündige Klausur in Altes Testament oder Neues Testament
  • zwei mündliche Prüfungen (in den verbleibenden Fächern)

Es besteht die Möglichkeit, eine der Prüfungen in einer vorgezogenen Zwischenprüfung abzulegen.